Donnerstag, 10. Januar 2013

Private Haftpflichtversicherung mit Extra-Schutz für wenig Geld

Viele Deutsche haben eine Menge überflüssige Versicherungen, die sie in Wirklichkeit gar nicht benötigen. Hier sind zwei typische Beispiele: Handy- und Brillenversicherung. Dabei bietet die private Haftpflichtversicherung den optimalen Schutz, der für jeden unentbehrlich ist. Im Gegensatz zu der KFZ-Haftpflichtversicherung ist sie eine freiwillige Versicherung und deckt im Wesentlichen die Risiken des Alltags ab. Bereits eine kleine Unaufmerksamkeit kann zu einem Unfall oder Missgeschick führen, das hohe Schadenersatzforderungen, manchmal in Millionenhöhe nach sich ziehen kann. Um im Ernstfall nicht vor dem finanziellen Ruin zu stehen, ist der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung empfehlenswert.
In der Regel zahlt die private Haftpflichtversicherung für die Beschädigung an geliehenen Sachen nicht und sie bietet auch keinen Schutz bei Gefälligkeitsschäden, zum Beispiel wenn beim Umzug unter Freunden und Bekannten ein Schaden verursacht wird. Wer kennt das nicht: man lädt Freunde ein, um bei einem Umzug schneller voranzukommen, die schweren Kisten, Möbel und Kartons werden mühsam in die Wohnung getragen, dabei wird im Treppenhaus unbezahlbare Möbel zerkratzt. Wer kommt nun für diese Panne auf? Zum Glück gibt es einige zuvorkommende Versicherungsgesellschaften, die genau für solche Ereignisse einen Extra-Schutz für wenig Geld bieten. Diese Policen gewähren für folgende Leistungen eine Abdeckung in Höhe von 10.000 Euro als Minimum:

-Schäden am geliehenen oder zeitweise gemieteten Gegenstand

-Schäden am beweglichen Inventar einem zur Miete gestellten Ferienanwesen im Ausland

-Gefälligkeitsschäden durch eine Gefälligkeitshandlung, z.B. Hilfe beim Umzug, Blumengießen beim Nachbar u.s.w.

Ein Versicherungsvergleich beispielsweise bei www.internettarifcheck.de verschafft mehr Klarheit. Der Online-Vergleich dauert üblicherweise nur einige Minuten, ist gänzlich kostenlos und unverbindlich. Ein Online-Abschluss macht es möglich, den besten Versicherungsschutz zum kleinen Preis sofort zu genießen.




Der große Finanztest 2013

Die Experten von Stiftung Warentest haben auch dieses Jahr viele Versicherungspolicen getestet und die aktuellen Testergebnisse online bekannt gegeben.

Mit „Sehr Gut“ zeichnete Finanztest die Interrisk aus, leider ist diese Versicherung die teuerste, die gibt es erst ab 109 Euro. Einen sehr guten Schutz zum günstigen Preis für die ganze Familie bieten dagegen die WGV-himmelblau, Classic der Huk24 und Huk Coburg, diese Anbieter zahlen auch im Ernstfall. Schon ab 64 Euro jährlich kann man die private Haftpflichtversicherung mit den bereits genannten Zusatzleistungen bekommen. Ein Versicherungsvergleich schont eben den Geldbeutel.
                                                              

Dienstag, 8. Januar 2013

Hundesteuer: Unfassbar teuer!

Das Neue Jahr 2013 hat begonnen und die meisten Bürger schütteln nur den Kopf, denn die Deutschen müssen dieses Jahr für Vieles noch tiefer in die Taschen greifen. Seit dem 1. Januar 2013 zahlen die Hundebesitzer für die private Haltung eines Hundes an Stadt und Gemeinde noch höhere Hundesteuer. Die Beitragshöhe variiert hier von Gemeinde zu Gemeinde. So stieg die Steuer im Tegernseer Tal um satte 60 %. In allen Kommunen mussten die Hundebesitzer bisher 50 Euro, anstatt wie jetzt 80 Euro für die Haltung des ersten Hundes bezahlen. Die Haltung weiterer Hunde wird noch saftiger: 150 Euro für den Zweithund, jeder weitere Hund kostet 250 Euro. Außerdem gibt es eine Sonderregelung für die Kampfhunde: 500 Euro für den ersten, 1.000 Euro für den zweiten und sage und schreibe 1.500 Euro für jeden weiteren Kampfhund. Unglaublich, das ist ja sogar teurer als eine Vollkaskoversicherung für ein Auto!   

http://www.internettarifcheck.de/Tierhalterversicherung.htm

 Um nicht noch mehr Geld zu bezahlen, die Hundehaftpflichtversicherungen vergleichen.

Auch wenn bislang die Bürger ihre Hundesteuer für nötig gehalten haben und gegenüber den Behörden ehrlich waren, könnte sich das seit der Neuregelung ändern. Die Erhöhung der Hundesteuer vor allem auf gefährliche Hunde, könnte dazu führen, dass viele Hundehalter ihre Vierbeiner nicht mehr als „Gefährlich“, sondern als harmlose Mischlinge deklarieren werden. Gerade für Senioren ist der Hund heutzutage zum Luxus geworden. Schließlich muss man für die Vierbeiner neben der Hundesteuer auch noch weitere Kosten wie Tiernahrung, Tierarztkosten sowie Haftpflichtversicherung aufbringen. Deshalb unser Tipp: Um nicht noch mehr Geld zu bezahlen, die Hundehaftpflichtversicherungen miteinander vergleichen, das geht online blitzschnell und der Vergleich ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. 
                                                     

Montag, 7. Januar 2013

Große Preisunterschiede bei Berufsunfähigkeitsversicherungen

Zu einer der wichtigen Versicherungen gehört auch die Berufsunfähigkeitsversicherung, diese schützt alle Berufstätige vor den finanziellen Folgen, sogar Hausfrauen und Auszubildende können sich mit einer privaten Versicherung absichern. Zu den meisten Ursachen einer Berufsunfähigkeit zählen seelische, körperliche sowie geistige Krankheiten. Wegen Vorerkrankungen erhalten aber viele Erwerbstätige keine oder nur sehr teure Versicherungspolicen. Deshalb sollte jeder so früh wie möglich vorsorgen, zum Beispiel schon vor Ausbildungsbeginn oder während eines Studiums. Da junge Antragsteller meist geistig und körperlich fit sind, bekommen diese günstige Policen mit besten Leistungen.

Beim Berufsunfähigkeit-Schutz sollte man folgendes nicht außer Acht lassen, dass der Versicherungsbeitrag mit zunehmenden Alter teurer wird. Aus diesem Grund raten auch die meisten Makler oder Vertreter, die Police zum 55. oder 60. Geburtstag zu verkaufen. Oft mit fatalen Folgen, im Ernstfall muss der Versicherte die Zeit zwischen seinem 60. Geburtstag und dem Beginn seiner Altersrente selbst finanziell überbrücken, was kaum machbar ist. Darum ist es unentbehrlich, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung bis zum 65. Lebensjahr besteht.

Stiftung Warentest hat am 14.12.2012 Berufsunfähigkeit-Angebote einiger Gesellschaften untereinander verglichen. Bei der Wahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es wichtig, so der Finanztest, zuerst die Tarife mit guten Bedingungen herauszufiltern und danach auf den Preis zu achten. Ebenfalls gibt es unter den Tarifen, die von Finanztest mit „sehr gut“ bewertet wurden, große Preisunterschiede. Mit einem Versicherungsvergleich lässt sich so einige hundert Euro im Jahr einsparen.

Berufsunfähigkeit: Handwerker und Selbstständige sind besonders betroffen

Laut Vorsorgeexperten von ERGO werden jährlich sage und schreibe rund 200.000 Deutsche erwerbsunfähig.Nicht selten führen Rücken- und Gelenkbeschwerden zu einer Erwerbsunfähigkeit. Zu den besonders riskanten Berufsgruppen gehören viele Berufe aus handwerklichem Bereich, hier leiden die Menschen oft an Bandscheiben- oder Knieproblemen. Ist die Ausübung des erlernten Berufes nicht mehr möglich, weil die Beschwerden eines Tages unerträglich sind, steht man finanziell am Abgrund, denn allein die gesetzliche Unterstützung reicht schon lange nicht aus. Außerdem werden nur Personen, die vor dem 01.01.1961 geboren sind, aus der staatlichen Berufsunfähigkeitsversicherung unterstützt, alle anderen bekommen nur staatlichen Erwerbsminderungsschutz. Noch schlimmer betroffen sind die Selbstständige und die Inhaber von Kleinunternehmen, hier gibt es im Falle einer Berufsunfähigkeit meistens gar keinen Schutz vom Staat. Ohne private BU-Versicherung drohen dem Erwerbsunfähigen finanzielle Einschnitte und man muss meist vom Ersparten leben. Die freiwillige Versicherung in einer Berufsgenossenschaft ist eine alternative vieler Unternehmer und Freiberufler, falls diese keine Pflichtmitglieder einer Berufsgenossenschaft sind. Die freiwillige Versicherung bietet hier meist schon bei niedrigen Beiträgen einen unschlagbaren Versicherungsschutz, sowohl gegen die Folgen von Arbeitsunfällen als auch bei Berufskrankheiten. Zudem umfasst diese Geldleistungen, wie Verletztengeld, Renten, Leistungen an Hinterbliebene und Sachleistungen in Form von Heilbehandlungen, für die Pflege sowie Rehabilitation. Der wichtige Unterschied zwischen einer freiwilligen Versicherung und einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dass eine private BU die Berufsunfähigkeit jeglicher Art versichert, egal ob der Unfall oder die Krankheit mit der ausgeübten Berufstätigkeit im Zusammenhang steht oder nicht. In der Regel wird hier ab 50 % Berufsunfähigkeit bereits eine Rente gezahlt.
                                                                                    

Mittwoch, 2. Januar 2013

Rechtsschutzversicherung: Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz

Verfügen die jungen Eltern über eine Rechtsschutzversicherung, so gibt es einen Grund zu freuen, denn ab dem 01. August 2013 tritt ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter 3-jährige Kinder in Kraft. Demnach können die Eltern einen Kita-Platz über ihre Rechtsschutzversicherung einfordern, sollte ihr Kleines ab dem 01.08.2013 noch keinen Platz in einer Kindertagesstätte haben. Bereits im Juli 2012 beschloss das Verwaltungsgericht Mainz den jungen Eltern die entstandenen Mehrkosten für eine Betreuung bei einer Tagesmutter oder beim privaten Krippenplatz zurückzubezahlen.
Jeder Versicherte sollte seine Rechtsschutzversicherung erst abchecken, in wie weit diese die Prozesskosten übernimmt. Es gibt auch hier gewaltige Unterschiede: Manche Versicherungsanbieter übernehmen alle anfallenden Anwaltskosten, die bereits im vorgerichtlichen Widerspruchsverfahren entstanden sind, andere wiederum nur die Kosten seit dem Verfahrensbeginn vor Verwaltungsgericht. Aus diesem Grund sollte sich der Versicherungsnehmer noch vor einer Klage bei dem zuständigen Versicherungsanbieter eine Kostendeckung bestätigen lassen. Und der Rechtsanwalt sollte in Kenntnis gesetzt werden, dass der Kläger eine Rechtsschutzversicherung besitzt, diese übernimmt demnach die festgelegten Anwaltskosten. Eltern, die noch keinen Rechtsschutz haben und über einen Neuabschluss nachdenken, müssen die dreimonatige Wartezeit beachten, denn zwischen dem Vertragsbeginn und einer Klage sollen mindestens drei Monate liegen.
Einen kostenlosen und unverbindlichen Versicherungsvergleich bietet die Website 



Sparpotential und bessere Tarifleistungen beim Versicherungswechsel
Ein Versicherungsvergleich ergab, dass ein großer Sparpotential beim Wechsel zu einer günstigen Rechtsschutzversicherung mit guten Tarifleistungen sehr wohl möglich ist. So zahlen beispielsweise Familien für ihre günstigste Versicherung 144 Euro im Jahr und Singles 127 Euro, folgenderweise sind diese Ersparnisse möglich: bei Familien bis zu 296 Euro und bei Singles bis zu 304 Euro im Jahr. Um den Betrag um ein Drittel zu kürzen, hilft oft eine Selbstbeteiligung in Höhe von 150 Euro. Ein Mediationstarif ist für diejenige vorteilhaft, die sich im Streitfall keinen Gerichtsverfahren wünschen, es kommt meist zu einer außergerichtlichen Einigung. Dabei muss die Versicherungssumme mindestens bei 200.000 Euro liegen. Dadurch sind die Streitfälle üblicherweise bis zur zweiten Instanz finanzierbar. Ein Versicherungsvergleich lohnt sich immer, da neben der Ersparnis oft bessere Tarifleistungen zu erwarten sind.
                                                                      

Dienstag, 1. Januar 2013

Investmentfonds: Richtig Geld anlegen

Bei der Wahl der Investmentfonds sollten sich die Anleger umfangreich alle wertvollen Informationen sammeln und sich nicht allein auf die frühere Fondswertentwicklung stützen. Vor allem ist es wichtig zu erfahren nach welchem Anlageprinzip das Geld in einen Fonds investiert wird, handelt es sich dabei um Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien oder eine Anlage am Geldmarkt. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Sparanlagelaufzeit – etwa kurz-, mittel- oder langfristig, hier sollte jeder Sparer wissen, ob es zu seiner Anlagestrategie passt. Ein Investmentfonds bietet dem Anleger die Möglichkeit, mit wenig Geld in viele verschiedene Produkte oder Unternehmen zu investieren. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, hilft oft ein Fondsvergleich, zum Beispiel bei  http://www.internettarifcheck.de

 
Offene Immobilienfonds: Anlegerschutzgesetzänderung zum 01.01.2013
Auch die Kleinanleger können sich an offenen Immobilienfonds (OIF) beteiligen. Man kann hier relativ mit kleinen Sparbeträgen einsteigen. Ganz problemlos geht es bei den offenen Immobilienfonds nicht, das hat uns die Finanzkrise im Jahr 2008 ganz klar gezeigt. Weil damals viele Kapitalmarktteilnehmer sehr schnell viel Geld abgehoben haben, traten bei einigen Fonds finanzielle Probleme auf, es mussten von insgesamt 42 Produkten zwölf Fonds aufgelöst und vier eingefroren werden. Aus diesem Grund hat der Bundestag im Anlegerschutzgesetz zum 01. Januar 2013 einige neue Regeln festgelegt. Die Anleger dürfen ihre Anteile erst nach 24 Monaten zurückgeben. Das hindert beispielsweise die Großanleger daran, die Geldmittel, die in offene Immobilienfonds sicher angelegt sind, auf Anhieb wieder abzuziehen. Mit einer Frist von 12 Monaten können die Anleger vor der absichtlichen Rückgabe kündigen. Eine Sonderregelung gibt es für die Privatanleger, der BVI-Sprecher erklärte, dass die Privatanleger „pro Kalenderhalbjahr ihre Anteile im Wert von 30.000 Euro zurückgeben können, unabhängig von Ersthalte- und Kündigungsfrist". Bereits im Sommer 2013 könnte es noch zu weiteren Regelungen für offene Immobilienfonds kommen und die Richtlinien zum Kauf und Verkauf von Anteilen noch drastischer werden. Gemäß dem Gesetzentwurf dürfen die Fondsanleger nur noch vier mal im Jahr die Anteile zu kaufen und nur noch einmal im Jahr die Anteile abgeben. Diese neuen Regeln sollen dafür sorgen, dass die offenen Immobilienfonds auch für die Kleinanleger sicherer werden.
                                                                        

Montag, 31. Dezember 2012

Öko-Strom: Erneuerbare Energie

stromvergelich
Der Ökostrom-Anteil am Strommix steigt im Jahr 2012 voraussichtlich auf 23 Prozent, das teilte der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) mit. Somit dürfte er vor der Kernkraft liegen, die endgültigen Zahlen für den Strommix 2012 werden erst im Januar 2013 vorliegen. Die Braunkohle war bisher mit 24 Prozent einer der wichtigsten Energieträger. Der Stromanteil aus Wasserkraftwerken, Windparks, Solar- und Biogasanlagen betrug im Jahr 2011 rund 20 Prozent. Obwohl in Deutschland acht Atomkraftwerke stillgelegt wurden, steigt der Export an Strom in die europäischen Länder stark an, im Jahr 2011 lag der Preis bei 6,3 Milliarden Kilowattstunden und ein Jahr später ist er auf 23 Milliarden Kilowattstunden angestiegen. Laut des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft wurden für das Jahr 2012 folgende Zahlen zugrunde gelegt. Mit 45 Milliarden Kilowattstunden Jahresproduktion (2011: 48,9) bleibt der Wind als einer der maßgebenden Ökoenergie-Quelle. Die Sonnenenergie erhöht ihren Anteil an der Stromerzeugung höchstwahrscheinlich auf etwa 28,5 Milliarden Kilowattstunden (2011: 19,3) - trotz Förderherabsetzungen bei der Solarenergie erwarten Fachleute einen Zubau, der könnte sich fast in dem Ausmaß des Rekordjahres 2011 (7500 Megawatt) bewegen. Die meisten Stromanbieter erhöhen zum 01. Januar 2013 ihre Preise, deshalb lohnt sich ein Ökostrom-Vergleich um einen günstigen Ökostromanbieter zu finden.

Einen direkten Vergleich bietet die Website  http://www.internettarifcheck.de 

 
Es ist beeindruckend, dass der Nordwesten Deutschlands bereits jetzt sehr stark von der Energiewende geprägt wird. „ Heute haben wir schon einen höheren Anteil Erneuerbarer Energie in unseren Netzen als ihn die Bundesregierung für 2040 für Deutschland vorsieht“, so lautete die Aussage des Chefs des Oldenburger Versorgers am 19.12.2012. Schon jetzt beträgt der Anteil der erneuerbaren Energien im EWE-Stromnetz 70 Prozent und es soll in den nächsten 10 Jahren sich verdoppeln. Im Oldenburg, im Gebiet des Versorgers im Jahr 2012 wurden 52085 Wind-, Sonnen- und Biogasanlagen Strom geliefert. Und um den Windstrom vom Norden in den Süden zu übertragen, hat das Bundeskabinett in Berlin beschlossen, drei Stromautobahnen 2.800 km lang quer durch Deutschland neu zu bauen. Die Planung wurden bereits an den Bund abgegeben, nun kann man hoffen, dass die Netze schneller gebaut werden können. Die Baukosten für die vorgesehenen Projekte liegen bei knapp 10 Milliarden Euro. 
stromrechner
                                                                            

Freitag, 21. Dezember 2012

Rentenversicherung: private Versicherer fühlen sich von der Politik betrogen.

Jahrelang wurden die deutschen Bürger dazu animiert, fürs Alter mit einer privaten Rentenversicherung vorzusorgen, um die große Lücke in der staatlichen Rente zu füllen. Seit der Einführung der privaten Rentenversicherung, auch Riesterrente genannt, folgten Millionen Deutsche dem Aufruf von Politik und Finanzwesen zum privaten Sparen fürs Alter. Allein in den Jahren 2005 bis 2009 stieg die Zahl der Sparer um das Dreifache, zur Zeit sind es fast 16 Millionen Menschen, die privat versichert sind. Nach elf Jahren kommt die schockierende Nachricht: die Rentenversicherungen werfen viel zu wenig Zinsen ab! Die Versicherer fühlen sich regelrecht von der Politik hintergangen, denn der Ruhestand ist nach wie vor gefährdet. Besonders betroffen sind die Geringverdiener und Langzeitarbeitslose, sollte deren Rente nach 35 Beitragsjahren nicht höher als 700 Euro sein, so ist die Riester-Rente für sie ein Verlustgeschäft!
Noch vor zehn Jahren hätte sich keiner erträumen lassen, dass die private Vorsorge in einen schlechten Ruf gerät, denn diese ist schlicht und einfach zu teuer und wirft auch noch wenig Rendite ab. Vor einer Inflation schützt sogar die staatliche Rente besser als eine private Rentenversicherung. Warum ist das so? Bei der privaten Rente sind die Gelder über mehrere Jahrzehnte in Wertpapieren mit festen Zinsen angelegt, die im Augenblick weniger Zinsen als die Inflationsrate abwerfen und das führt dazu, dass sie kontinuierlich an Wert verlieren. Die gesetzliche Rente hingegen wird nicht am Kapitalmarkt angelegt und kann deshalb nicht von den stets wachsenden Preisen aufgefressen werden.
Die Situation könnte sich sogar verschlimmern, denn sollte sich die Wirtschaft zu keiner Erholung kommen, würde die Inflation künftig stark zunehmen. Und damit die Staaten leichter ihre Schulden abbauen können, ist es möglich, dass die Zinsen noch lange so niedrig bleiben.

Welche private Rente ist die Beste? 
 http://www.internettarifcheck.de/Rentenversicherung.htm

 

Die Marktforscher des Deutschen Instituts für Service-Qualität haben die klassischen und die fondsgebundenen Rentenversicherungen der 15 größten Versicherer unter die Lupe genommen. Es handelte sich bei diesen Produkten um Angebote, die so nur noch bis morgen gibt. Denn mit der Umstellung auf Unisex-Tarife ändern sich die Bedingungen beim Versicherungsabschluss deutlich. Der Testsieger bei der „Privaten Rente“ – sowohl klassisch als auch fondsgebunden - wurde AachenMünchener Versicherung, dicht gefolgt von Allianz, auf Platz zwei und Zurich, auf Platz drei. Die AachenMünchener hat den besten Service geboten und zeichnete sich mit Ihrer guten Beratung vor Ort aus. Die Allianz aus München hat mit ihren beiden Produktvarianten überzeugt. Eine gute persönlichen Beratung und überdurchschnittlich hohe Rentenzahlungen hat die Zurich aus Bonn in der fondsgebundenen privaten Rente beeindruckt.


Dieses Testergebnis zeigt deutlich, dass sich ein Versicherungsvergleich für diejenigen auszahlt, der die Angebote gründlich miteinander vergleicht. Hier sind bis zu 26 % mehr Rente möglich, sollte sich der Versicherer für die richtige Rentenversicherung entscheiden.
Bei internettarifcheck.de ist so ein kostenloser und unverbindlicher Versicherungsvergleich möglich.


Hier ist die Top-Liste des DISQ-Testergebnisses für die private Rente, diesen Test stellte übrigens n-tv, der Nachrichtensender kürzlich in seiner Sendung n-tv Ratgeber Test vor:
  • Aachener Münchener
  • Allianz
  • Zurich
  • AXA
  • Württembergische
  • Bayern-Versicherung
  • HDI
  • Ergo